09 Feb 2015

FWS_1_15_Heilmann.pdf

Teilnahme(möglichkeit) der Bürgerinnen und Bürger an öffentlicher Kommunikation sicherzustellen, sondern auch deren Teilhabe und damit die Integration von öffentlicher Kommunikation in Entscheidungsprozesse. So könnten Transformationsprozesse einer ... Erfolgsgeschichten. Das Konzept der „Environmental Deliberative Democracy“. In: oekom e.V. – Verein für ökologische Kommunikation & BfN (Bundesamt...
09 Feb 2015

FWS_1_15_Fachliteratur.pdf

erfolgreiche Partizipation aussehen kann, zeigt dieser Band anhand einer im Praxistest entwickelten Methode, bei der die Kommunikation über und durch Atmosphären im Mittelpunkt steht. Re- alisierte Projekte der Baupiloten werden ergänzt von einer großen
13 Feb 2015

Heft 1/2015 Stadtentwicklung und Identität

Verbandszeitschrift

Teilnahme(möglichkeit) der Bürgerinnen und Bürger an öffentlicher Kommunikation sicherzustellen, sondern auch deren Teilhabe und damit die Integration von öffentlicher Kommunikation in Entscheidungsprozesse. So könnten Transformationsprozesse einer ... umfassenden Erfolg im Sinne breiter, gleichwertiger Teilhabe aller Bürgergruppen weiterer Schritte in Richtung von „Kommunikationslandschaften“...
05 Mär 2015

vhw: Projekttag in Hamm von Teilnehmern positiv bewertet

Nachricht: Hamm im Städtenetzwerk

, waren eher schwach vertreten. Dies wirft nochmals ein Schlaglicht auf die Notwendigkeit einer gruppengerechten Kommunikation, wie etwa Internet und weitere soziale Medien. Viel Interesse fand das Thema "Innenstadt" dagegen bei BürgerInnen
10 Apr 2015

vhw startet Debatte über Intermediäre

Nachricht: Akteurs- und Governanceforschung, Intermediäre

Expertinnen und Experten, mit denen der vhw am 10. April eine Debatte über die Chancen und Risiken von Intermediären in Kommunikations- und Partizipationsprozessen der Stadtentwicklung eröffnet hat. Unter der Leitung von Prof. Dr. Jens Dangschat von
14 Apr 2015

FWS_2_15_Nuissl_von_Rein.pdf

59vhw FWS 2 / März – April 2015 Fortbildung Weiterbildung und Teilhabe als Chancen für die Zukunft 59 einer der drei Eckpfeiler einer zukünftig global wettbewerbs- fähigen Europäischen Union in die Li
14 Apr 2015

FWS_2_15_Bohne.pdf

Infrastruktursysteme n Stadtraum und Stadtgestalt, städtebauliche Gebäudelehre n Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechno- logien n Rechtsgrundlagen, Bauplanungsrecht n Grundlagen der Politik und Verwaltung Konzeptionen, Verfahren und ... Akteursbeteiligung n Ökonomische und sozialwissenschaftliche Analyse-, Bewertungs- und Prognosetechniken n Planungskommunikationssysteme n...
14 Apr 2015

FWS_2_15_Suess.pdf

73vhw FWS 2 / März – April 2015 Fortbildung Lebenslanges Lernen vor Ort 73 Im Landkreis Osnabrück zum Beispiel sind im Rahmen der Bil- dungsinitiative Lernen vor Ort (Süß 2015), die vom Bundesmi- nist
14 Apr 2015

FWS_2_15_Just.pdf

geschult werden. Dies gilt heute viel mehr als vor zwanzig oder dreißig Jahren, weil die neu- en Informations- und Kommunikationstechnologien Wissen viel schneller altern lassen als früher. Wenn fachliche Exper- Prof. Dr. Tobias Just Lehrstuhl für
14 Apr 2015

FWS_2_15_Stern.pdf

Fortbildung Neue Kompetenzen für die Stadtentwicklungspraxis 85 Kontakt zu bleiben. Der Zugang zum PKM-Server (Projekt- Kommunikations- und Managementsystem), über den der gesamte elektronische Datentransfer während des Studiums erfolgte, bleibt nach
14 Apr 2015

FWS_2_15_Interviews.pdf

86 vhw FWS 2 / März – April 2015 Fortbildung Qualifikationen kontinuierlich überprüfen und weiterentwickeln! der BBT entwickelte Unternehmensplanungs-, Controlling-, Portfolio- und Darlehensmanagement
14 Apr 2015

FWS_2_15_Coulmas_Sachsinger.pdf

Immobilien-, Vergabe- und Bauvertragsrecht, das kommunale Wirtschaftsrecht, das Wohngeld- und Sozi- alrecht bis hin zu Kommunikation und Personalentwicklung ab. Das Nebeneinander von regionalen Strukturen, in denen die Geschäftsführer vor Ort Kontakt
14 Apr 2015

FWS_2_15_Konieczek_Wilke.pdf

verlangt, dass Planende gegeben: formelle und informelle Planung, Stadterneuerung und -umbau, Verkehrsplanung und Kommunikation sowie Be- teiligungsverfahren. Bei den Forschungsinstituten stehen na- turgemäß Forschungsprojekte an erster Stelle
14 Apr 2015

FWS_2_15_Diller.pdf

kommunikative Methoden: (karto)graphische Darstellung, Moderation, Partizipationsmethoden, zielgruppenange- passte Kommunikation, Texte verfassen und Rhetorik, Prä- sentation, Planungskommunikation und -vermittlung. Die kommunikativen Methoden ... Methoden der Raumplanung, sondern es sind eher Methoden, die in moder- nen Arbeitsgesellschaften mit beschleunigter Kommunikation generell...
14 Apr 2015

FWS_2_15_Sinning.pdf

entwickeln und zu gestalten, n zielorientierte Methoden zur Kommunikation im gesell- schaftlichen und politischen Raum anzuwenden sowie4 n die eigenen Soft Skills, z.B. Kommunikation und Rhetorik, das Schreiben wissenschaftlicher Texte oder Entwurf ... geht es um den Erwerb von Prozess- und Manage- mentfertigkeiten und von Schlüsselkompetenzen, wie Team- und Kommunikationsfähigkeit,...
14 Apr 2015

FWS_2_15_Boettcher.pdf

Ende letzten Jah- res statt.1 Mit innovativen und neuen Fortbildungsformaten will der vhw die Arbeitsweisen und Kommunikationsprozesse 1 s. Beitrag in Heft 5/2014 dieser Zeitschrift, S. 278 f. Alltag der Verwaltungswirklichkeit: Verwaltung denkt ... Kommunen und kommunalen Unternehmen Donnerstag, 28. Mai 2015 in Münster Juni 2015 Nicht-Kommunizieren geht nicht! – Kommunikationsprozesse in der...
30 Apr 2015

Heft 2/2015 Aus- und Weiterbildung in der Stadtentwicklung

Verbandszeitschrift

entwickeln und zu gestalten, n zielorientierte Methoden zur Kommunikation im gesell- schaftlichen und politischen Raum anzuwenden sowie4 n die eigenen Soft Skills, z.B. Kommunikation und Rhetorik, das Schreiben wissenschaftlicher Texte oder Entwurf ... Infrastruktursysteme n Stadtraum und Stadtgestalt, städtebauliche Gebäudelehre n Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechno- logien n...
22 Jun 2015

Heft 3/2015 Die Innenstadt als Wohnstandort

Verbandszeitschrift

„governance by and as communication“, „Orte oder Plätze von Kommunikation“, „Kommunikationsprozesse sind Interaktionsprozesse“, „communication needs translation“, „Kommunikationsmittler an Schnittstellen“ sowie „Kommunen als Intermediäre“. 132 ... sitzen und das Geschehen kommentierend begleiten. Diese durch veränderte Kommunikationstechnologien be- wirkten Veränderungen der Kommunikationsformen...
31 Aug 2015

Heft 4/2015 Einfamilienhäuser der fünfziger bis siebziger Jahre

Verbandszeitschrift

Leerstand bei Einfamilienhäusern: Alptraumhaus im Grü- nen, 06.11.2012. vhw-Schriftenreihe 4-2013: vhw-Kommunikationshandbuch – Praxisbezogene Kommunikation mit den Milieus der Stadtgesellschaft, Bonn. Wüstenrot Stiftung (Hrsg.) (2012): Die Zukunft ... Häusern, wo oft nur eine ältere Person in ihrer zu großen Wohnung lebt, zu begegnen. Dies kann durch Angebote der Kommunikation (Treffpunkte,...
04 Nov 2015

Microsoft Word - 20151104 Debattenbuch Abstract.docx

Microsoft Word - 20151104 Debattenbuch Abstract.docx Mittler, Macher, Protestierer Intermediäre Akteure in der Stadtentwicklung Ein neuer Impuls für die Debatte zur Stärkung der lokalen Demokratie Ent
12 Nov 2015

Heft 5/2015 Intermediäre in der Stadtentwicklung

Verbandszeitschrift

Dr. Jens S. Dangschat Die geteilte Welt der Kommunikation Wie das Web 2.0 die Stadt(teil)entwicklung verändert 246 vhw FWS 5 / Oktober – November 2015 Kommunikation Die geteilte Welt der Kommunikation ‚industry 4.0‘ ebenso ist, wie es die tec ... Engagement liegt noch weit darüber. Seit mehr als einem Abb. 3: Eine runde Sache: Kommunikation auf Augenhöhe (Foto: Jost) 230 vhw FWS 5 / Oktober –...
12 Nov 2015

Debattenbuch-Entwurf anlässlich des Verbandstages 2015 erschienen

Nachricht: Akteurs- und Governanceforschung, Intermediäre

Thema zu lenken. Wer sind diese Akteure, welche Rolle spielen sie im kommunalen Alltag? Wie sind diese komplexen Kommunikationswelten zu verstehen? Das Buch, die Veranstaltung und weitere folgende Gespräche werden Anregungen aufgreifen und dabei
20 Nov 2015

Organisierte Akteure der Zivilgesellschaft

Nachricht: Akteurs- und Governanceforschung, Intermediäre

Sternberg Gewerkschaften als "intermediäre" Akteure in der lokalen Demokratie von Dr. Stephan Meise Die geteilte Welt der Kommunikation von Prof. Dr. Jens S. Dangschat Amphibische Wesen: die intermediäre Anreicherung des Quartiesmanagement von Prof.
08 Dez 2015

FWS_Nr._6_2015_Gefluechtete_vor_Ort_-_mehr_wissen__mehr_wagen__mehr_Dialog_.pdf

unbedingt durch zusätzliche Investiti- onen, eine nachhaltige Verteilung und klare Kommunikation vermieden werden. Welche Erfolgsfaktoren für gelingende Kommunikation vor Ort ausschlaggebend sind, zeigen die Er- fahrungen aus zahlreichen vhw-Dia ... Land, in ihren Quartieren und Nachbarschaften. Meist gelingt die „Krisenbewältigung“ dann besonders gut, wenn die Kommunikation vor Ort „im Kleinen“...
11 Dez 2015

Heft 6/2015 Quartiersmanagement

Verbandszeitschrift

„Qualität der Gesetzgebung steigt durch intermediäre Kommunikation.“ Hier könne das Fachwissen der intermediä- ren Akteure in die Gesetzgebung einfließen. Zweitens: „Inter- mediäre Kommunikation erfolgt zunehmend weniger reprä- sentativ.“ Als Beispiel ... genannt. Drittens: „In- termediäre Kommunikation ist selektiv.“ Nicht alle Interessen lassen sich organisieren und es gebe eine Dominanz...
16 Feb 2016

FWS_1_16_Editorial.pdf

Geschäfte und damit den öffentlichen Raum verändern. Die neue Innenstadt ist eine andere, vermutlich noch stärker von der Kommunikation, der Zusammenarbeit vhw FWS 1 / Januar – Februar 2016 1 und dem Zusammenleben geprägt. Treffpunkte im Quartier ermöglichen
16 Feb 2016

FWS_1_16_Reink.pdf

Innenstadt auch als Handelsstandort zu vermitteln. Eine steigende Bedeutung wird dabei der „Innenstadt als Ort der Kommunikation“ zukommen. Auswirkungen in anderen Wirtschaftsbereichen Diese Frequenzverluste haben jedoch nicht nur Auswirkungen ... naturräumliche Ausstattung, die verkehrliche Erreich- barkeit, die Attraktivität des bestehenden Branchenmixes, die Kommunikation zwischen Stadt und...
16 Feb 2016

FWS_1_16_Beckmann_Hangebruch.pdf

Warenangebot zu kurz. Der Gestaltung von Einkaufserlebnissen, von Emotionen, At- mosphäre und zwischenmenschlicher Kommunikation in den Innenstädten und am Point of Sale kommt eine wachsende Bedeutung zu. Hierbei spielen neben dem Handelsangebot
16 Feb 2016

FWS_1_16_Korzer_Weidner.pdf

stationäre Händler sollte stärker die logistischen Anforderungen antizipieren, der Logistiker die Qualitäten der direkten Kommunikation mit dem Kunden erkennen, der Architekt zum Experten für das Erlebnis bei der Warenpräsentation werden, der Städte
16 Feb 2016

FWS_1_16_Schote.pdf

den Einkauf zum „Ein- kaufserlebnis“ umgestaltet und einkaufsbegleitende Angebo- te wie Kinderbetreuung, Kommunikationsmöglichkeiten und originelle Verkaufsaktionen anbiete. So weit ist das alles schon seit Jahren bekannt. Nur wird es durch
16 Feb 2016

FWS_1_16_Kollewe.pdf

den Einkauf zum „Ein- kaufserlebnis“ umgestaltet und einkaufsbegleitende Angebo- te wie Kinderbetreuung, Kommunikationsmöglichkeiten und originelle Verkaufsaktionen anbiete. So weit ist das alles schon seit Jahren bekannt. Nur wird es durch ... möglichst viele Bedürfnisse auf einmal be- friedigen können. Cafés, Restaurants und Kneipen sind nicht nur als Kommunikationszone gedacht, sondern dienen...
16 Feb 2016

FWS_1_16_Imorde_Junker.pdf

dann, wenn sich der Eigentümer verweigert und die Kommune keine Zugriffsmöglichkeiten hat. Kommunikation mit Eigentümer Kontaktaufnahme und Kommunikation mit Eigentümer oft schwierig bis unmöglich (insb. bei institutionellen, nicht ortsansässigen
16 Feb 2016

FWS_1_16_Interview_Aring.pdf

dann natürlich wieder he- runtergebrochen auf spezifische Teilthemen, wie Milieus, De- liberation, Intermediäre, Kommunikation, Quartier, Wohnen, Bildung und dergleichen. Was können wir vor diesem Hintergrund im nächsten Jahr an Schwerpunkten ... in Richtung sogenannter „deliberativer Syste- me“, der Einbeziehung intermediärer Akteure sowie generell zum Thema Kommunikation im politischen Prozess....
16 Feb 2016

FWS_1_16_Neuwahl_Gremien.pdf

lische Techni- sche Hochschule Aachen Prof. Dr. Heidi Sinning, Leiterin Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation (ISP), Fakultät Architektur und Stadtplanung, Fachhochschule Erfurt Prof. Dr. Guido Spars, Lehrstuhl Ökonomie des
16 Feb 2016

FWS_1_16_Hirschner.pdf

(vgl. Abb. 1). Presseberichte zeigen die Notwendigkeit eines verbesserten Konfliktmanagements und einer besseren Kommunikation (vgl. Offenburger Tage- blatt 2015). Daher ist die Frage zu stellen, ob Konflikte mit einer Mediation präventiv angegangen ... Kommentar, 10. Aufl., München. Kessen, Stefan/Troja, Markus (2009): § 13 Die Phasen und Schritte der Mediation als Kommunikationsprozess, in:...
16 Feb 2016

FWS_1_16_Hoecke_Wichmann.pdf

denn Einkaufen ist mehr als Nahversorgung. Eine besondere Rolle spielt dabei die niedrigschwellige unkomplizierte Kommunikation der Bevöl- kerung untereinander. Hierfür stand viele Jahre der Rung- holtplatz. Seit Schließung des Lebensmittelmarktes ... im Stadtteil wahrgenommen werden. In diesem Zusammen- hang kam Informationen und deren breiter und verständlicher Kommunikation eine besondere...
16 Feb 2016

FWS_1_16_Nagel.pdf

50 vhw FWS 1 / Januar – Februar 2016 Fortbildung Das Erbbaurecht als Instrument kommunaler Wohnungspolitik ■ Regelmäßige Einnahme über Erbbauzinsen Gleichzeitig wird ein regelmäßiger Erbbauzins als Ei
16 Feb 2016

FWS_1_16_Fachliteratur.pdf

Web, Geolokalisierung und integrierte Sensoren ermöglichen kollaborative Datenerfassung (Urban Sensing), spontane Kommunikation (Smart Mobs) sowie neue Formen der Planungskommunikation (Mobile Aug- mented Reality). Es lässt sich eine Par- tizipation
22 Feb 2016

Heft 1/2016 E-Commerce und Stadtentwicklung

Verbandszeitschrift

dann, wenn sich der Eigentümer verweigert und die Kommune keine Zugriffsmöglichkeiten hat. Kommunikation mit Eigentümer Kontaktaufnahme und Kommunikation mit Eigentümer oft schwierig bis unmöglich (insb. bei institutionellen, nicht ortsansässigen ... Geschäfte und damit den öffentlichen Raum verändern. Die neue Innenstadt ist eine andere, vermutlich noch stärker von der Kommunikation, der...
12 Apr 2016

FWS_2_16_Editorial.pdf

Die kommunale Wohnungs- politik – seit dem Ende der 1990er Jahre zunehmend für überflüssig erklärt, aus- gedünnt, reduziert, margi- nalisiert – kehrt zurück auf die politische Agenda in den Kommunen.
12 Apr 2016

FWS_2_16_Graniki.pdf

7575 Immobilienwirtschaft Kommunale Wohnungsgesellschaften aktueller denn je vhw FWS 2 / März – April 2016 75 keitsgesetz war entfallen, die Wohnungsmärkte entspannten sich und kommunale Wohnungsunter
12 Apr 2016

FWS_2_16_Lieberknecht.pdf

78 vhw FWS 2 / März – April 2016 Immobilienwirtschaft Renaissance der kommunalen Wohnungsunternehmen ihnen wird gefordert, wirtschaftlich und gleichzeitig nachhal- tig zu handeln – und auch unterschie
12 Apr 2016

FWS_2_16_Rohland.pdf

82 vhw FWS 2 / März – April 2016 Immobilienwirtschaft Herausforderung (nicht nur) für die kommunale Wohnungswirtschaft Kommunen bzw. der kommunalen Wohnungsunternehmen änderte sich jedoch bereits vor
12 Apr 2016

FWS_2_16_Braun.pdf

8585 Immobilienwirtschaft Kommunalisierung der Wohnungswirtschaft als Antwort auf die Wohnungsknappheit? vhw FWS 2 / März – April 2016 85 gen und das Angebot an neuen Wohnungen war scheinbar größer al
12 Apr 2016

FWS_2_16_Boettcher_et_al.pdf

ansprechen. Auch lassen sich auf diese Weise erfolgrei- che Projekte nach außen kommunizieren. umfangreiche Kommunikationsstrategie im Kontext der Öf- fentlichkeitsarbeit angelegt, in dessen Rahmen vom Bürger- meister Gespräche vor Ort geführt ... frühen Zeitpunkt im Prozess die Möglichkeit bieten, skepti- sche Akteure wie Anwohner von Neubauprojekten durch Kommunikationsangebote einzubeziehen....
12 Apr 2016

FWS_2_16_Haller.pdf

9797 Immobilienwirtschaft Kommunale Wohnungsgesellschaften im Stadtumbau Ost vhw FWS 2 / März – April 2016 97 nicht benötigten Wohnungen bereitgestellt. Im Programmver- lauf wurden komplementierend zw
12 Apr 2016

FWS_2_16_Lehmann.pdf

100 vhw FWS 2 / März – April 2016 Immobilienwirtschaft Renaissance der Wohnungspolitik in angespannten Marktphasen dass das Missverhältnis aus Angebot und Nachfrage die War- teschlange vor einer Wohnu